Archiv für das Monat: August, 2021

SSR Performance ging am Wochenende als erster Porsche in der DTM in die Seriengeschichte ein. Michael Ammermüller (GER) zeigte bereits im freien Training, dass das junge Team mit den Routiniers mithalten kann. Der erste Renntag musste jedoch nach einem Kontakt mit einem Kontrahenten und daraus resultierendem Schaden beendet werden. Auch am Sonntag blieb das Glück trotz vierter Startposition fern.  

 

– SSR Performance mit erstem Porsche in der Geschichte der DTM

– Viele Erfahrungen wurden am Nürburgring gesammelt

– Vierte Startposition im zweiten Rennen blieb unbelohnt

 

Rennen 1

Das Qualifying in der DTM am Samstag gestaltete sich noch als Herausforderung aufgrund der Balance of Performance des Fahrzeugs. Von der 20. Startposition ging es in das erste Rennen eines Porsches in der Seriengeschichte. In der Anfangsphase kam Michael Ammermüller gut weg, wurde jedoch in der zweiten Runde von einem Kontakt mit einem Kontrahenten aufgehalten. Bei der Fahrt in die Box dann das ernüchternde Ergebnis: Die Nummer 92 musste aufgrund eines daraus resultierenden Schadens das Rennen frühzeitig beenden.

 

Rennen 2

Das Qualifying am Sonntag stimmte das Team positiv. Unter schwierigen Streckenbedingungen bedingt durch den starken Regen der Vornacht, setzte Michael Ammermüller den Porsche GT3 R aus dem Hause SSR Performance auf die vierte Startposition. Mit diesem Ergebnis wurden die Erwartungen im nassen Zeittraining übertroffen.

Das Sonntagsrennen startete vielversprechend. Der amtierende GT Masters Champion machte in der zweiten Kurve eine Position gut und lag auf Podiumskurs. Doch das Glück war nicht auf der Seite von SSR Performance. Ein anderes Fahrzeug beförderte die #92 drehend von der Strecke. Michael Ammermüller konnte sich dem Feld wieder anschließen, musste das Fahrzeug jedoch nach einer langen Safety Car Phase in der Mitte der Renndistanz aufgrund von einem Reifenschaden abstellen.

 

Wolfgang Hatz, Teamchef SSR Performance

„Es war ein sehr ereignisreiches Wochenende in der DTM am Nürburgring. Am ersten Tag haben wir mit der Balance of Performance des Fahrzeugs gekämpft und sind relativ weit hinten gestartet. Im zweiten Qualifying haben wir es deutlich besser gemacht. Wir sind von der vierten Position in das Rennen gestartet und konnten sofort einen Platz gutmachen. Wir waren sehr zuversichtlich, dass wir ein schönes Rennen am Sonntag erleben dürfen. Aber leider gab es durch den Safety Car Restart direkt in der zweiten Kurve eine Berührung, die uns ans Ende des Feldes gebracht hat. Bei einem weiteren Restart war es dann leider endgültig aus, als wir auch dort einen Kontakt hatten und wir einen Reifenschaden erlitten. Insgesamt muss man sagen, dass wir eine gute Team-Performance hatten. Die Unfälle sowohl am Samstag als auch am Sonntag haben unser Ergebnis betrübt. Nichtsdestotrotz – das ist Racing. Wir sehen zuversichtlich in unser nächstes Rennen und konzentrieren uns auf die Verteidigung der GT Masters Tabellenführung.“

 

Stefan Schlund, Teameigentümer SSR Performance

„Trotz angepasster BoP nach Qualifying 1 hatten wir wenig Chancen unser Potenzial abzurufen. Durch teils chaotische Zustände in beiden Rennen war es uns kaum möglich die nötigen Daten zu sammeln, die sowohl für SSR und Porsche als auch der ITR und AVL wichtig gewesen wären. Da wir zudem sowohl in Rennen 1 als auch in Rennen 2 aus dem Wettbewerb geboxt wurden, waren die Schäden am Fahrzeug enorm. Meiner Meinung nach hat das wenig mit Rennsport zu tun. Die Verantwortlichen sollten schnell handeln, um den Ruf der Serie nicht kaputt zu machen.“

 

Michael Ammermüller, Fahrer SSR Performance

„Am Samstag waren wir aufgrund der Balance of Performance chancenlos. Durch die Änderung war das Ergebnis im Sonntags-Qualifying schon um einiges besser. Uns hat aber mit Sicherheit auch das Wetter in die Karten gespielt. Ich bin mir sicher, dass das Rennen gut hätte laufen können. Das Fahrverhalten der Kontrahenten hat mich aber ehrlich gesagt verwundert. In der GT Masters und auch im Supercup wird mit mehr Respekt gefahren.“

 

Über SSR Performance:
Die junge und dynamische, in München beheimatete SSR Performance GmbH, wurde von Stefan Schlund als exklusiver Automobil-Betrieb gegründet.  Für das Unternehmen, das sich im Tagesgeschäft um Reparaturen, Wartung & Service von Sportwagen und Oldtimern aller Marken kümmert, ist der Motorsport ein integrierter Bestandteil der noch jungen Firmengruppe.

Nach dem Umzug in ein neues High Performance Automotive Center im Norden der bayerischen Metropole, das über sieben Stockwerke und rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügt, stand für die Motorsport-Abteilung von SSR Performance die erste volle Saison im ADAC GT Masters 2020 auf dem Programm. Diese wurde gleich mit dem Gewinn der Fahrer- und Teamwertung durch Michael Ammermüller und Christian Engelhart sowie dem Titel in der Teamwertung belohnt.

Stefan Schlund, Geschäftsführer der SSR Performance GmbH aus München, betont: „Für uns bietet unser Engagement bei Rennen mit GT-Sportwagen eine hervorragende Bühne, unsere Kompetenz im Motorsport und dem daraus abgeleiteten Sportwagen-Sektor unter Beweis zu stellen.“

 

Über EDAG Engineering GmbH:

EDAG Group – YOUR GLOBAL MOBILITY ENGINEERING EXPERTS
Die EDAG Group ist der weltweit größte unabhängige Engineering-Dienstleister für ganzheitliche Lösungen in der Automobilindustrie. Mit ihren interdisziplinären Expertenteams gestaltet und definiert die EDAG Group die Mobilität von morgen. Weltweit vernetztes Know-how vereinigt sich mit deutscher Ingenieurkunst zu innovativer und umfassender Entwicklungskompetenz für komplette Fahrzeuge und Produktionsanlagen.

SSR Performance ist bereit für die nächste Herausforderung. Das Münchner Team wird mit Michael Ammermüller bei der DTM am Nürburgring vertreten sein.

  • SSR Performance mit DTM-Gaststart am Nürburgring
  • Michael Ammermüller hinter dem Steuer des #92er Porsche GT3 R im bekannten SSR Performance Design

 

München. Innerhalb kürzester Zeit machte sich SSR Performance im Motorsport einen Namen. Nach der ADAC GT Masters Rookie Saison 2020, in der sowohl der Team- als auch Fahrertitel gewonnen wurde, ist das Team auch dieses Jahr mehr als erfolgreich. Die Mission Titelverteidigung soll jedoch nicht das einzige sportliche Ziel bleiben.

Der Gaststart in der DTM wurde für 20. bis 22. August 2021 am Nürburgring festgelegt. Mit Michael Ammermüller nimmt kein Unbekannter hinter dem Steuer der Startnummer 92 Platz. Der 35-Jährige konnte in seiner Laufbahn bereits einige Erfolge für sich verbuchen. Der offizielle Formel 1 Red Bull Racing Testfahrer von 2007 ging 2017, 2018 und 2019 als Sieger des internationalen Porsche Mobil 1 Supercup hervor. Mehre Siege und der Meistertitel in der ADAC GT Masters 2020 gehören ebenfalls zu den Karrierehighlights des Deutschen.

Mit dem DTM-Gaststart positioniert sich SSR Performance erneut mit seinem starken Porsche Aufgebot.

Stefan Schlund, Geschäftsführer der SSR Performance GmbH: „Als Firmeninhaber mache ich mir laufend darüber Gedanken, wo und wie das Unternehmen am besten platziert werden kann. Mit dem Gaststart möchten wir ausloten, ob die DTM die richtige Plattform ist, um SSR Performance in Zukunft noch breiter aufzustellen. Wir hatten eine kurzfristige, sehr komprimierte Planungsphase und gehen mit einem neu zusammengestellten Team an den Start. Wir freuen uns auf den Gaststart am traditionellen Nürburgring.“

Michael Ammermüller, Fahrer SSR Performance: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass SSR Performance mich als Fahrer für den DTM-Gaststart einsetzt. Das ist mein erstes Rennwochenende in dieser Serie – es wird bestimmt eine große Herausforderung. Eine perfekte Vorbereitung war aufgrund der Kürze der Zeit nicht möglich, das Reglement ist anders. Damit wird es auf jeden Fall spannend und interessant! Ich gehe hochmotiviert am Nürburgring an den Start.“

Wolfgang Hatz, Teamchef SSR Performance: „An die DTM, an der ich ja schon viele Jahre aktiv teilgenommen habe, habe ich sehr gute Erinnerungen. Nun hoffen wir  mit unserem jungen Team der SSR Performance auf ein super spannendes Rennwochenende. Vor allem wünschen wir uns, dass wir mit dem ersten Rennen nach der Unwetterkatastrophe auch einen Beitrag für die Region leisten können.“

 

Über SSR Performance:

Die junge und dynamische, in München beheimatete SSR Performance GmbH, wurde von Stefan Schlund als exklusiver Automobil-Betrieb gegründet.  Für das Unternehmen, das sich im Tagesgeschäft um Reparaturen, Wartung & Service von Sportwagen und Oldtimern aller Marken kümmert, ist der Motorsport ein integrierter Bestandteil der noch jungen Firmengruppe.

Nach dem Umzug in ein neues High Performance Automotive Center im Norden der bayerischen Metropole, das über sieben Stockwerke und rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügt, stand für die Motorsport-Abteilung von SSR Performance die erste volle Saison im ADAC GT Masters 2020 auf dem Programm. Diese wurde gleich mit dem Gewinn der Fahrer- und Teamwertung durch Michael Ammermüller und Christian Engelhart sowie dem Titel in der Teamwertung belohnt.

Stefan Schlund, Geschäftsführer der SSR Performance GmbH aus München, betont: „Für uns bietet unser Engagement bei Rennen mit GT-Sportwagen eine hervorragende Bühne, unsere Kompetenz im Motorsport und dem daraus abgeleiteten Sportwagen-Sektor unter Beweis zu stellen.“

 

Über EDAG Engineering GmbH:

EDAG Group – YOUR GLOBAL MOBILITY ENGINEERING EXPERTS
Die EDAG Group ist der weltweit größte unabhängige Engineering-Dienstleister für ganzheitliche Lösungen in der Automobilindustrie. Mit ihren interdisziplinären Expertenteams gestaltet und definiert die EDAG Group die Mobilität von morgen. Weltweit vernetztes Know-how vereinigt sich mit deutscher Ingenieurkunst zu innovativer und umfassender Entwicklungskompetenz für komplette Fahrzeuge und Produktionsanlagen.

 

 

SSR Performance stellt den neuen Streckenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge mit dem optimierten Porsche 991.2 GT2 RS auf. SSR Pilot Michael Ammermüller überquerte die Ziellinie mit einer Rundenzeit von 1:29.106.

 

– Streckenrekord am Red Bull Ring mit dem von SSR Performance optimierten Porsche 991.2 GT2 RS

– Michael Ammermüller mit schnellster Rundenzeit von 1:29.106

  

Red Bull Ring. SSR Performance hat den Rundenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge mit einem optimierten Porsche 991.2 GT2 RS auf dem Red Bull Ring aufgestellt. Mit einer Zeit von 1:29.106 fuhr Michael Ammermüller die schnellste Lap Time.

Der Porsche 991.2 GT2 RS, welcher durch SSR Performance optimiert wurde, kommt damit sehr nahe an die Qualifying-Pace der ADAC GT Masters Fahrzeuge.

Stefan Schlund, Eigentümer SSR Performance: „Wir wussten das der Wagen sehr schnell sein wird. Mit einer Zeit von 1:29,106 hat jedoch keiner im Team gerechnet. Ich bin überaus stolz und zufrieden mit der Teamleistung meiner Münchner Truppe. Neben unseren erfolgreichen Einsätzen im Motorsport, haben wir damit gezeigt, dass wir auch aus den Straßensportwagen unserer Kunden, mit präziser Vorbereitung und Abstimmung, das Optimum rausholen können.“

Michael Cap, Head of Motorsports: „Wir freuen uns sehr über das großartige Ergebnis der Rekordfahrt mit unserem Porsche GT2 RS. Mit unserem Meisterpiloten Michael Ammermüller hinter dem Steuer konnten wir damit nochmals die starke Leistung unseres Rennteams sowie unserer Münchner Werkstatt demonstrieren und unterstreichen.“

Michael Ammermüller, SSR Performance Fahrer: „Ich war sehr überrascht, als ich die Rundenzeit gesehen habe, die beinahe der Zeit des ADAC GT Master’s Fahrzeug entspricht. Ich hätte nicht gedacht, dass wir mit einem Straßenauto so eine Leistung auf die Strecke bringen können. Mit unserem GT2 RS kann man quasi mit dem Fahrzeug anreisen, Spaß auf dem Ring haben und dann wieder nach Hause fahren, ohne etwas ändern zu müssen.“

 

 

Über SSR Performance:
Die junge und dynamische, in München beheimatete SSR Performance GmbH, wurde von Stefan Schlund als exklusiver Automobil-Betrieb gegründet.  Für das Unternehmen, das sich im Tagesgeschäft um Reparaturen, Wartung & Service von Sportwagen und Oldtimern aller Marken kümmert, ist der Motorsport ein integrierter Bestandteil der noch jungen Firmengruppe.

Nach dem Umzug in ein neues High Performance Automotive Center im Norden der bayerischen Metropole, das über sieben Stockwerke und rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügt, stand für die Motorsport-Abteilung von SSR Performance die erste volle Saison im ADAC GT Masters 2020 auf dem Programm. Diese wurde gleich mit dem Gewinn der Fahrer- und Teamwertung durch Michael Ammermüller und Christian Engelhart sowie dem Titel in der Teamwertung belohnt.

Stefan Schlund, Geschäftsführer der SSR Performance GmbH aus München, betont: „Für uns bietet unser Engagement bei Rennen mit GT-Sportwagen eine hervorragende Bühne, unsere Kompetenz im Motorsport und dem daraus abgeleiteten Sportwagen-Sektor unter Beweis zu stellen.“